Loopa. Endlich weiches Recycling-Toilettenpapier.
Loopa. Endlich weiches Recycling-Toilettenpapier.

Weiches Recycling-Toilettenpapier.Endlich.

Recycling-Toilettenpapier hatte lange ein schlechtes Image. Es war grau, rau, dünn und oft roch es auch noch muffig. Deshalb liegt bei den meisten heute noch Zewa, Tempo oder Charmin im Bad - obwohl dafür in Deutschland jedes Jahr Millionen Bäume gefällt werden. Bäume die danach kein CO₂ mehr speichern.Loopa ist anders: vierlagig, rein mechanisch veredelt und so weich wie marktführendes Premium-Toilettenpapier aus Baum-Zellstoff. Nur ohne einen einzigen gefällten Baum.


Recycling-Toilettenpapier war oft wirklich schlecht.

Hast du schon mal Recycling-Toilettenpapier gekauft und warst enttäuscht? Kein Zufall. Recycling-Klopapier war lange wirklich schlecht.Wir haben dieses Problem technisch gelöst.Das Verfahren heißt Mechanical Pulping: Die Papierfasern werden dabei mit einem neuen Verfahren rein mechanisch so bearbeitet, bis ihre Rauheit weg ist. Keine Chemie. Kein Kompromiss bei der Weichheit.Das Ergebnis ist ein weiches Recycling-Toilettenpapier in vier Lagen. So sanft wie Premium Toilettenpapier aus Baum-Zellstoff.

Wir treten den Beweis an.

Wir werden Loopa gegen die bekanntesten Premium-Produkte testen lassen – ohne dass die Teilnehmer wissen, was was ist.Wir sind überzeugt vom Ergebnis. Die Ergebnisse veröffentlichen wir ungefiltert. Wenn du dabei sein willst, trag dich unten ein.


Wie Loopa entstand.

Rodung auf Borneo für die Papierindustrie.

Der Plan, der keiner bliebMichael Heckers hatte 2024 sein Unternehmen verkauft und eigentlich andere Pläne.Mit Lucky-Kitty hatte er eine Marke für ehrliche Tiernahrung aufgebaut – 100% Fleisch, ohne die sonst üblichen Füllstoffe der Industrie.Nachdem er das Unternehmen erfolgreich verkauft hatte, wollte er erst einmal Pause machen.Dann sah er auf einer Reise in Borneo (Indonesien), was die Nachfrage nach Baum-Zellstoff für Toilettenpapier mit den Wäldern macht – nicht als Statistik, sondern als echte Narben in einem Urwald.

Rodung auf Borneo für die Papierindustrie.

Illegale Rodung für Baum-Zellstoff auf Borneo. Foto: Auriga Nusantara

Michael ist kein Öko-Aktivist. Er ist Unternehmer. Sein erster Gedanke war keine moralisierende Kampagne, sondern eine Frage:„Warum kaufen wir alle noch Toilettenpapier aus gefällten Bäumen – obwohl wir es eigentlich nicht wollen?Der Moment in Borneo hat mir gezeigt: Dieses Problem lässt sich nicht mit moralischen Appellen lösen.Wenn wir die Rodung der Wälder stoppen wollen, dürfen wir nicht versuchen das Gewissen der Menschen zu ändern, sondern wir müssen die Qualität des Recycling-Papiers ändern, denn Niemand möchte Komfort freiwillig gegen Sandpapier tauschen.Nur wenn das Produkt keinen Kompromiss mehr verlangt, verschwindet die Lücke zwischen ökologischem Wollen und tatsächlichem Handeln.
Die Suche nach der LösungDie eigentliche Frage war also: Wo ist das Recycling-Toilettenpapier, das den Kahlschlag beendet, ohne den Komfort zu opfern?Michael suchte quer durch Europa und die Antwort war immer dieselbe: Weiches Recyclingpapier in vier Lagen galt als technisch unmöglich – oder als wirtschaftlich uninteressant.Fündig wurde er schließlich in Lucca, Italien – dem technologischen Zentrum der Papierindustrie. Dort fand er die Ingenieure, die bereit waren, die bestehende Fertigungstechnik radikal infrage zu stellen und ein Recycling-Toilettenpapier genau so weich wie eines aus Baum-Zellstoff herzustellen.Das Ergebnis: Recycling 2.0Die Lösung liegt im Mechanical Pulping: Die Papierfasern werden dabei mit einem speziellen Verfahren rein mechanisch so lange bearbeitet, bis sie so weich wie Premium-Toilettenpapier aus Baum-Zellstoff sind. Ohne zusätzliche Chemie.


Millionen Bäume.
Nur für deutsches Toilettenpapier.
Jedes Jahr.

Das meiste Toilettenpapier in deutschen Supermärkten und Drogerien – Zewa, Charmin und viele andere – besteht aus Baum-Zellstoff, also frisch gefällten Bäumen.Für deutsches Toilettenpapier werden jährlich über zwei Millionen Bäume gefällt – Bäume, die danach kein CO₂ mehr speichern.Das Absurde daran: Diese Bäume werden nicht für Möbel, Häuser oder Bücher gebraucht. Sie werden zu Toilettenpapier verarbeitet – und verschwinden beim nächsten Toilettengang im Abfluss.Loopa nutzt, was bereits existiert: Hochwertiges Recyclingpapier aus Europa. Kein einziger Baum wird dafür gefällt.


Und Bambus?
Auch keine ehrliche Lösung.

Recycling vs. Bambus Toilettenpapier CO2

CO₂ Fussabdruck Vergleich verschiederer Toilettenpapier Arten nach der North Carolina State University, 2025 Studie und Hersteller-Angaben.

Bambus-Toilettenpapier wird oft als nachhaltige Alternative vermarktet, weil Bambus schnell wächst. Die tatsächliche Ökobilanz fällt jedoch deutlich schlechter aus.Bambus stammt überwiegend aus China – dort wird die Produktion zu rund 58 % mit Kohlestrom betrieben.Hinzu kommen lange Transportwege: Rund 20.000 Kilometer per Containerschiff nach Europa, plus zusätzliche LKW-Transporte – sowohl in China als auch innerhalb Europas.Eine Studie der North Carolina State University (2025)* zeigt: Bambuspapier aus China verursacht etwa 2.400 kg CO₂ pro Tonne. Das sind rund 30 % mehr als Toilettenpapier aus Frischfaser (Baumzellstoff).Zum Vergleich: Weiches Recycling-Toilettenpapier aus Lucca liegt bei nur 388 kg CO₂ pro Tonne – also etwa sechsmal weniger.Bambus-Toilettenpapier ist damit weder klimafreundlicher noch effizienter – sondern verursacht in vielen Fällen sogar höhere Emissionen.


Auch unsere Produktion verursacht Emissionen – entscheidend ist, wie viel.

Da aktuell nur Lucca die Technologie für unser 4-lagiges, weiches Recyclingpapier bietet, produzieren wir in Italien.
Die Transportwege nach Deutschland sind dabei deutlich kürzer als bei Importen aus Asien.
Unsere Emissionen liegen insgesamt bei 388 kg CO₂ pro Tonne* – ein Bruchteil im Vergleich zu Frischfaser oder Bambus. Der Transport nach Deutschland kommt zusätzlich hinzu – bleibt jedoch im Vergleich zu interkontinentalen Lieferketten gering.Die verbleibenden Emissionen gleichen wir vollständig über zertifizierte Klimaschutzprojekte aus.Unsere Klimabilanz bei Ecologi →


Warum wir keine Bäume pflanzen.

Ursprünglich wollten wir für jede Bestellung "einen Baum pflanzen". Das machen heute viele Marken – es klingt super, fühlt sich gut an, und niemand fragt genau nach. Dann haben wir genauer hingeschaut – und festgestellt, dass es oft nicht funktioniert wie versprochen.Das Zeitproblem. Eine Buche braucht ca. 80 Jahre um eine Tonne CO₂ zu binden.Ein kleiner Setzling der heute gepflanzt wird hilft dem Klima also frühestens in zwei Generationen. Die Emissionen die wir heute verursachen, warten nicht.
Das Überlebensproblem. Viele Setzlinge überleben das erste Jahr nicht. Sie werden von Tieren gefressen, vertrocknen, oder werden nicht gepflegt. Aus „wir haben einen Baum gepflanzt" wird dann „wir haben einen Setzling gesetzt der längst weg ist."
Das Monokultur-Problem. Aufforstungsprojekte setzen oft auf eine einzige Baumart – weil das schneller und billiger geht. Monokulturen speichern deutlich weniger CO₂ als Mischwälder, sind anfällig für Schädlinge und Waldbrände. Ein natürlicher Mischwald speichert laut Forschung bis zu 40-mal mehr Kohlenstoff als eine Monokultur.
Das Brandproblem. Wälder in denen Microsoft und BP CO₂ speichern wollten, gingen 2021 in Flammen auf. Das gespeicherte CO₂ wurde sofort wieder freigesetzt. Eine Wette auf die Zukunft – die man verlieren kann.
Die mangelnde Transparenz vieler Projekte. Wer garantiert uns, dass der in Indonesien, Kenia oder auf den Philippinen gepflanzte Setzling dort wirklich im Boden steckt? Satellitendaten haben gezeigt, dass gepflanzte Flächen oft nicht existieren.Das alles macht "Baumpflanzen" nicht grundsätzlich falsch. Aber als Marketingversprechen pro verkaufter Rolle – ohne langfristige Pflege, ohne Kontrolle, ohne Transparenz – ist es in unseren Augen eine Marketng-Nebelkerze. Das können wir nicht guten Gewissens versprechen, also lassen wir das.
Unser Ansatz ist ein anderer: Wir lassen die Bäume einfach im Wald stehen. Loopa verwendet keinen Baum-Zellstoff – auch nicht anteilig, denn manche Produkte die als „Recycling" vermarktet werden tragen das FSC Mix-Siegel. Das erlaubt bis zu 30% Fasern aus nicht zertifizierten Quellen. Bei Loopa sind es null. Nicht irgendwann – sondern mit jeder Rolle, heute.


Loopa – weiches Recycling-Toilettenpapier im Überblick.

  • 100 % Recyclingpapier aus Europa, verarbeitet in Lucca, Italien

  • Vierlagig. Weich. Reißfest.

  • Mechanical Pulping – rein mechanisch, keine chemischen Weichmacher

  • Blauer Engel Zertifizierung in Vorbereitung

  • Kein Baum. Kein Holzeinschlag. Keine 20.000 km Seefracht

  • Europäische Produktion unter EU-Energiestandards


Loopa startet Anfang 2027.
Sichere dir eines der ersten Pakete.

Wir arbeiten gerade an der ersten Charge des weichen Recycling-Toilettenpapiers. Damit wir wissen, wie groß sie sein muss, brauchen wir deine Absichtserklärung – keine Bestellung, keine Zahlung, kein Risiko.Als Erste erhalten unsere Early Adopter ein Paket aus der ersten Produktion zum Einführungspreis – bevor Loopa öffentlich verkauft wird.



FAQs

Ist Loopa so weich wie normales Premium-Toilettenpapier?
Ja. Wir veredeln das Papier rein mechanisch – das Verfahren heißt Mechanical Pulping. Dabei werden die Fasern so lange bearbeitet, bis ihre Rauheit weg ist. Das Ergebnis fühlt sich an wie marktführendes Premium-Frischholz-Papier. Die Rauheit, die man von älterem Recyclingpapier kennt, existiert bei Loopa nicht.
Wie bekommt ihr das Papier ohne Chemie weich?
Durch mechanischen Druck, nicht durch Chemie. Die Fasern werden so lange mechanisch bearbeitet, bis sie weich sind. Wir verzichten vollständig auf chemische Weichmacher. Das schont deine Haut und die Umwelt.
Ist Recycling-Toilettenpapier hygienisch?
Ja. Wir nutzen ausschließlich hochwertiges, weißes Büropapier und Industrieüberproduktionen als Rohstoff. Die Fasern werden mechanisch gelöst und auf Sauerstoff-Basis gereinigt – ohne Chlorbleiche. Das Ergebnis ist hygienisch einwandfrei und Blauer Engel zertifiziert.
Warum ist Recycling besser als zertifiziertes Holz?
Auch für FSC-zertifiziertes Papier müssen Bäume gefällt werden. Allein für den deutschen Markt sind das Millionen Bäume pro Jahr – Bäume, die danach kein CO₂ mehr speichern. Loopa nutzt was bereits existiert: hochwertiges Recyclingpapier aus Europa. Kein einziger Baum wird dafür gefällt. Dazu spart die Herstellung bis zu 60 % Energie gegenüber Frischholz-Papier.
Warum ist Loopa besser als Bambus-Toilettenpapier?
Bambus wächst in China und muss 20.000 Kilometer per Schiff nach Europa transportiert werden. Die Produktion dort läuft zu 58 % mit Kohlestrom. Eine Studie der North Carolina State University (2025) zeigt: Bambuspapier aus China verursacht rund 2.400 kg CO₂ pro Tonne – Recyclingpapier aus Lucca liegt bei 388 kg. Sechsmal weniger, noch bevor irgendetwas transportiert wurde.
Woher kommt das Papier für Loopa genau?
Der Rohstoff kommt aus Europa. Verarbeitet wird er in Lucca, Italien – einem der technologisch führenden Standorte der globalen Papierindustrie. Das sichert kurze Transportwege und eine gleichbleibend hohe Qualität.
Reißt das Papier schneller, weil es recycelt ist?
Nein. Wir wählen gezielt feste Fasern aus hochwertigem Recyclingpapier und bauen Loopa in vier Lagen auf. Das Ergebnis ist weich und trotzdem reißfest.
Warum gibt es diese Qualität erst jetzt?
Das Mechanical-Pulping-Verfahren ist technisch aufwendiger als die Standardproduktion der großen Frischholz-Papier-Hersteller. Wir haben uns auf diese Technik spezialisiert – damit du zwischen Weichheit und Umweltschutz nicht mehr wählen musst.
Erfüllt Loopa Umwelt-Standards?
Ja. Loopa wird nach den Kriterien des Blauen Engels gefertigt – dem strengsten deutschen Umweltzeichen für Hygienepapier. Das garantiert: keine schädlichen Stoffe, keine Chlorbleiche, nachweislich weniger Wasser- und Energieverbrauch.
Was kostet Loopa im Vergleich?
Loopa kostet etwas mehr als marktgängiges Premium-Frischholz-Toilettenpapier. Die Technik macht die Herstellung etwas aufwendiger als bei einfachem Recyclingpapier – aber ohne Abstriche bei der Qualität.
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*(Quellen: North Carolina State University, 2025)„Datenbasis: Umweltbundesamt (UBA), Ökobilanz von Hygienepapieren. Die Einsparungen beziehen sich auf den Vergleich von 100 % Recyclingfasern gegenüber 100 % Baum-Zellstoff (Frischfaser).“

Produktvisualisierung: finales Design kann leicht abweichen.

Loopa Klopapier

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Stand: März 2026
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